«Warum lasst ihr uns nicht durch?»

Seit Österreich eine Obergrenze für Flüchtlinge eingeführt hat, sind Tausende in Idomeni gestrandet. An der griechisch-mazedonischen Grenze manifestiert sich das Versagen Europas in der Migrationspolitik.

Lifestyle und Widerstand

Während der Bundespräsident im Iran seine Wirtschaftsdelegation in Stellung brachte, verloren die Hardliner die Wahlen. Die wirtschaftliche Öffnung dürfte so gesichert sein. Doch die Hoffnung auf eine politische Evolution wird sich nicht so bald erfüllen.

Wo Ted Cruz gross geworden ist

Zu Besuch bei Abtreibungsgegnerinnen und Waffenfreunden: Das bevölkerungsreiche Texas ist für den rechten Flügel der Republikanischen Partei das Labor der Machtentfaltung. Die DemokratInnen hoffen derweil auf den demografischen Wandel und setzen auf Kampagnenarbeit.

Auf der Route 6 durch die Sperrzone

Tausende von Quadratkilometern wurden durch den Nuklearunfall in Fukushima Daiichi verstrahlt. Man hat versucht, alles zu putzen. Das hat aber nur mässig geholfen. Trotzdem sollen die Evakuierten zurück.

Im Land der Gespenster

Tausende von Flüchtlingen überquerten letztes Jahr die Grenze nach Ungarn. Jetzt hält ein gleissender Zaun die Menschen fern. Aber auf den menschenleeren Bildern vom Zaun sind sie als Phantome immer noch gegenwärtig.

Präsident und Parlament pokern um die Macht

Venezuela versinkt im Wirtschaftschaos, Schwarzmarkt und Schmuggel blühen – aber niemand präsentiert ein Konzept, wie dem abzuhelfen wäre.

Der Umbruch kam auf leisen Sohlen

In den letzten 25 Jahren hat sich die Schule stark verändert. Viele LehrerInnen kritisieren neue Hierarchien, fehlende Mitsprache und überbordende Bürokratie. Wie ist es dazu gekommen? Und was lässt sich dagegen tun?

Die Strahlkraft des Hugo Chávez schwindet

Kein Andrang vor den Knochen des Comandante, dafür lange Schlangen vor dem Supermarkt gleich daneben. Nur wenige VenezolanerInnen verteidigen das Vermächtnis ihres Vorbilds.

Regierung mit Wasserschaden

Die Hälfte der Bevölkerung Irlands wehrt sich gegen die neuen Wassergebühren. Vom viel gepriesenen Aufschwung des Landes profitieren vor allem die Reichen. Noch ist unklar, ob sich aus den breiten Protesten auch eine politische Bewegung entwickelt.

Entwicklung auf eigene Faust

Auch wenn es in Kuba Knospen des Kapitalismus gibt – mit den sich bessernden Beziehungen zu den Vereinigten Staaten haben sie herzlich wenig zu tun. Das Verhältnis zwischen den beiden Ländern ist noch lange nicht normalisiert.

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