Schrubben in der Wüste

In der texanischen Metropole werden die so genannten Janitors schamlos ausgebeutet. Jetzt haben sie sich organisiert und verlangen eine Krankenversicherung.

20 Jahre Schweigen

Der Fotograf Igor Kostin behauptet, als Erster den explodierten Reaktor fotografiert zu haben. Dieses Heldenepos verkauft sich, ist aber nicht wahr. Auch andere bizarre Geschichten umranken die Atomkatastrophe.

Katastrophe am Rand

Am Sonntag ging in Kiew das dritte Internationale Dokumentarfilmfestival «Kontakt» zu Ende. Die Reaktorkatastrophe von 1986 wurde nur von ausländischen Filmschaffenden aufgegriffen.

Feiner Sand für Biloxi

Die Opposition gegen den Krieg im Irak wächst weiter. Nicht zuletzt, weil das viele Geld anderswo dringend gebraucht würde.

Der Scheich der Gottlosen

Der kriegsversehrte Südlibanon wird dominiert von der Hisbollah, der «Partei Gottes». In dieser gar nicht so sittenstrengen Welt hält sich ein kommunistisches Idyll.

Die syrischen Siegel

Der syrische Fotograf und Galerist Issa Touma kämpft gegen die herrschende Partei und die Geheimdienste. Eine Bürokratiegroteske.

Entwarnung am Strand

Ein Jahr nach dem Tsunami sind die grossen Hotelanlagen wieder hergerichtet. Trotzdem bleiben viele westliche TouristInnen dem Land fern.

Gott ist ausgebucht

Auch nach dem Abzug der syrischen Truppen aus dem Libanon lässt der internationale Druck auf Syrien kaum nach. «Demokratie» und «Terrorismus» sind die Stichworte aus den USA. Bericht aus einem Land im Belagerungszustand.

Wie eine kleine Uno

Al-Ashar ist nicht nur eine religiöse Autorität, sondern auch eine Universität - für Ägypten und die islamische Welt.

Mentale Baracken abreissen

Von Schwarzenbachs Überfremdungsinitiativen zum freien Personenverkehr - der lange Weg der Schweizer Gesellschaft und Gewerkschaften.

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